Vom ersten Anruf bis zur Rechnung bleibt alles in einem System.
Ein Anruf, eine Mail oder ein Alarm wird zum Ticket. Du planst den Einsatz im Tower, dein Techniker bucht vor Ort Zeiten und Material, im Gateway wird alles geprüft, und am Ende geht es an SAP Systemhaus One. Doppelt eintippen muss niemand etwas.
Wir haben Passaro für den Alltag im Systemhaus gebaut, nicht als weiteren Standard-Helpdesk. Ticket, Disposition, Zeiten, Material, Vertrieb und Abrechnung hängen zusammen. Die meisten Systeme, die wir uns angesehen haben, konnten nur einen Teil davon.
Das sind Aufnahmen aus dem Live-System bei ONLINE NetCom. Die Ansicht wechselt von selbst, du kannst aber auch oben selbst wählen.
Tickets ziehst du einfach in den Kalender. Fahrten bekommen eigene Blöcke, Fernwartung und Homeoffice laufen als Dienste. Ein Planungsassistent hilft mit Gewichtung und Regeln.
Wenn das Telefon klingelt, siehst du sofort Anrufer, Firma und offene Tickets. Telefoniert wird im Browser. Danach gibt es eine KI-Zusammenfassung mit Transkript, und das Ticket legst du direkt aus dem Anruf an.
Deine Postfächer, Vorlagen, Signaturen und Textbausteine sind direkt im System. Mails hängst du mit einem Klick ans Ticket.
Bevor abgerechnet wird, prüft der Freigabe-Arbeitsplatz alles mit Regeln und KI. Er kontrolliert auch die Ware und findet Zeiten ohne Vertrag.
Pipeline, Aufgaben, SAP-Angebote und Kampagnen. Hat der Vertrieb eine Frage an die Technik, stellt er sie direkt hier.
Die KI schätzt Aufwände, findet ähnliche Fälle, hilft beim Schreiben und fasst auf der Anzeigetafel die Lage zusammen. Über einen MCP-Server arbeiten KI-Assistenten nur mit den Rechten des jeweiligen Nutzers.
Auf dem Bildschirm im Büro sieht dein Team die Lage. Fehler aus N-sight werden direkt zum Ticket, und über Webhooks baust du eigene Abläufe.
Als Handy-App mit Push-Nachrichten, dazu eine Tesla-Anbindung für Einsätze vor Ort.
Der Bildschirm im Büro zeigt Kennzahlen, ein Lagebild der KI und die Tickets, um die sich jetzt jemand kümmern muss. Die Liste läuft von selbst durch.
Vieles kann Passaro genauso wie Linkus. Zusätzlich siehst du bei jedem Anruf, wer dran ist und welche Tickets offen sind.
Ticket, Disposition, Zeiten, Material, Vertrieb und Abrechnung hängen zusammen, so wie im echten Systemhaus.
SAP Systemhaus One, Yeastar und Microsoft 365 arbeiten live mit Passaro zusammen.
Vieles wie bei Linkus, aber mit Kunde und Ticket direkt verbunden.
Die KI schlägt vor und prüft, entscheiden tust du. Dazu eine offene MCP-Schnittstelle, ein Audit-Log und Rechte, die an einer einzigen Stelle geprüft werden.
Auf deinem eigenen Server und komplett auf Deutsch. Von keinem SaaS-Anbieter abhängig.
Wenn im Alltag etwas hakt, ist die Änderung oft noch am selben Tag drin.
Klapp einen Bereich auf, um alle Funktionen zu sehen. Die Markierung zeigt dir, ob etwas im Grundpreis von 49 € steckt oder zum Zusatzmodul Leedz gehört.
Die Ansichten unten sind klickbare Nachbauten mit Beispieldaten. Mail, Tickets, Kalender und Leedz hängen zusammen, genau wie in Passaro.
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Der KI-Assistent hat in jedem Ticket einen eigenen Reiter. Mit einem Klick macht er aus Stichpunkten einen ordentlichen Text, aus einem langen Verlauf eine Zusammenfassung oder eine fertige Antwort an den Kunden.
Die KI-Plattform SideKick von Tobit ist als eigener Reiter eingebunden. Dort chattet dein Team mit verschiedenen KI-Modellen und nutzt Agenten und Analysen, ohne Passaro zu verlassen. SideKick ist eine eigene Plattform und hat nichts mit dem KI-Assistenten im Ticket zu tun.
Leads und Tasks laufen über ein Kanban-Board mit deinen eigenen Status. Ist ein Lead gewonnen, legst du daraus gleich Projekt und Tickets an.
Leads ziehst du von Cold über Termin und Angebot bis zum Abschluss. Tasks laufen von Offen bis Abgeschlossen. Beides per Drag & Drop.
Wandert ein Lead auf „Angebot“, legt Leedz auf Wunsch die Task „Angebot nachfassen“ an. Welche Task zu welchem Status gehört, legst du fest.
Jeder sieht morgens, was überfällig ist, was heute und was morgen fällig wird, und darunter die letzten Aktivitäten.
Aus einem Interessenten wird ein Lead, aus dem Lead ein Kunde. Der Kundenstamm gleicht sich mit deiner Warenwirtschaft ab.
Im Lead stehen alle zugehörigen Tasks mit Status und Zuständigem. Dazu Unterstützer aus dem Team und Dateien wie Angebote oder Pläne.
Farbige Kategorien wie Telefonie oder EDV und deine Leistungen wie IT, SIP / DSL oder TK legst du einmal für die ganze Firma an.
Wer was sehen und ändern darf, steuerst du über Rollen. Neue Kollegen kommen per Join-Code dazu.
Eine Anfrage per Mail wird mit einem Klick zum Lead oder zur Task. Die Mail bleibt am Datensatz hängen.
Passaro arbeitet mit den Systemen, die bei dir schon laufen. Kundendaten bleiben synchron, und erledigte Arbeit geht ohne Abtippen in die Abrechnung.
Anmeldung per SSO, Postfach und Kalender über Microsoft Graph. Änderungen kommen per Webhook an.
Abgeschlossene Tickets mit Zeiten und Positionen gehen zur Abrechnung.
Der KI-Assistent im Ticket nutzt die API eines einzelnen Sprachmodells, zum Beispiel OpenAI. Den Schlüssel hinterlegst du selbst.
Die KI-Plattform von Tobit als eigener Reiter in der Navigation.
Kundendaten werden mit deinem System abgeglichen. [Unterstützte Systeme ergänzen]
Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns oder buch dir eine kurze Demo.
Ja. Passaro läuft als eigene Instanz auf deinem Server, nicht in einer geteilten Cloud. Deine Kunden- und Ticketdaten bleiben bei dir.
Ja. Abgeschlossene Tickets gehen mit Zeiten und Positionen zur Abrechnung an SAP Business One. Die Anbindung an Systemhaus One der Neumeier AG ist ohne Aufpreis enthalten.
passaro.tickets kostet 49 € je User und Monat, mit allen Funktionen des Ticketsystems. Leedz für den Vertrieb kostet 9 € je User extra, die Zeiterfassung passaro.zeit später 2,49 € je User. Dazu kommt einmalig die Implementierung für 4.999 €. Mit dem Preisrechner siehst du deinen Monatsbetrag sofort.
Im Grundpreis steckt das komplette Ticketsystem, auch das Kunden-Wiki und die Lösungsvorschläge aus deinen Produktdatenblättern. Extra kosten nur zwei Zusatzmodule: Leedz für Leads, Vertriebsaufgaben und das ISA-Tool, und passaro.zeit für die Arbeitszeiterfassung. Beide buchst du nur für die Leute, die sie brauchen.
Die Anmeldung läuft per Single Sign-on. Postfach und Kalender werden über Microsoft Graph angebunden, Änderungen kommen per Webhook in Passaro an.
Der KI-Assistent im Ticket nutzt die Schnittstelle eines Sprachmodells, zum Beispiel von OpenAI. Den Schlüssel hinterlegst du selbst. Tobit SideKick lässt sich zusätzlich als eigener Reiter einbinden.
Installation, Implementierung und Service übernimmt unser Partner ONLINE NetCom Systemhaus GmbH aus Ahaus. Mit der optionalen Servicepauschale von 10 € je User sind 1st- und 2nd-Level-Support abgedeckt. 3rd-Level-Support wird nach Aufwand abgerechnet.
Ja. Individuelle Schnittstellen zu Drittsoftware setzen wir nach Absprache um. Sprich uns in der Demo darauf an.
Buch dir eine kurze Vorstellung per Teams. Um Einführung und Service kümmert sich unser Partner ONLINE NetCom.